Auf dieser Seite steht eine Bank, nass am Morgen, und der Mast mit dem Seil. Der Weg kommt von oben aus dem Quartier, zuletzt als Kies. Wer die Glocke ziehen will, ist hier richtig: sie hängt am Pfosten neben der Bank, auf Greifhöhe, nicht oben am Mast.
Im Schatten der Böschung ist es auch im August kühl. Leute warten hier, schauen aufs Wasser und stehen auf, wenn das Boot ablegt, nicht erst wenn es anlegt. Der Hund gehört an die Leine, die Rampe ist aus glattem Holz.
Das andere Ufer hat keine Bank. Drei Stufen aus Beton, ein Pfosten mit einem Hanfseil zum Festhalten, dann ein Trampelpfad zwischen Büschen hinauf zu den Bäumen. Im Frühling ist der Pfad rutschig vom Laub, das niemand wegräumt. Stettler sagt, das sei die Seite der Spaziergänger, nicht die der Wartenden.
Eine zweite Glocke gibt es nicht. Wer drüben steht und hinüber will, winkt. Er sieht es, wenn er hinschaut. Wenn er gerade belegt ist, dauert es eine Fahrt länger.